Interview mit Timo Leibig

Ich durfte Timo ein wenig näher kennen lernen, was mich wirklich sehr freut.
Ich habe ihn zu einem kleinem Interview gebeten und er ist ein wirklich sehr sympathischer Autor !
Aber dazu könnt ihr jetzt mehr lesen 😉 ! Auch hier nochmal ein großes Danke für die unkomplizierte Kommunikation und das Interview !

Wie hast du das Schreiben für dich entdeckt?

Timo: Im Studium besuchte ich das Fach Text. Dort ging es um eine Storykonzeption. Danach wollte ich das Buch auch unbedingt schreiben und so nahm alles seinen Lauf.

Wieso das Genre Thriller?

Timo: Weil mir Spannung einfach Spaß macht. Aber ich lege mich nicht darauf fest. Aktuell arbeite ich auch an einer Fantasy-Kurzgeschichtensammlung. Ich würde daher eher den Überbegriff „Dunkle Spannung“ verwenden.

Wie gestaltest du kreative Pausen?

Timo: Kochen, Schwimmen, Spazieren, Urlaub. Wichtig ist Freiraum im Kopf, damit die Kreativität wieder angeregt wird.

Was ist für dich als Autor wichtig beim Schreiben?

Timo: Dass mich die Geschichte selbst fesselt und reizt.  Sicher könnte ich mir eine Marktlücke suchen oder nach Marketingstrategien vorgehen, allerdings würden dann die Geschichten darunter leider. Deshalb lasse ich es einfach auf mich zukommen.

Was bedeuten dir die Buchstaben, die du zu Papier bringst?

Timo: Sie ergeben einen Text, und der ist mein Werk, worauf ich sehr stolz bin. Es fühlt sich gut an am Abend zu sagen: „Heute habe ich wieder fünf Seiten geschafft!“

Was liest du am liebsten?

Timo: Ganz unterschiedlich. Ein Buch muss mich einfach mitnehmen, egal aus welchem Genre. Aber ich bin ein Fan von Mittelalter-Fantasy a la „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin.

Welche Autoren inspirieren dich?

Timo: Einen habe ich gerade genannt: George R. R. Martin. Aber da sind viele andere wie Chuck Palahniuk, Stephen King, Patrick Rothfuss, Donna Tartt. Meist sind es jedoch einzelne Werke, die mich inspirieren.

Möchtest du noch irgendwas an deine Leser los werden?

Timo: Natürlich ein Dankeschön, dass sie mich so unterstützen und meine Werke lesen. Ich hoffe, sie lassen sich noch auf viele verschiedene literarische Reisen mitnehmen.
Und nicht zu vergessen: Im Juni oder Juli erscheint der dritte Fall von Goldmann und Brandner.

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