Blogtour – Tschüsschen Tschüsschen

Hallo ihr Lieben,

Heute startet unsere Blogtour zu Tschüsschen Tschüsschen – 7 skurrile Geschichten von 7 skurrilen Autoren und ich darf dabei sein 🙂
Zuerst einmal möchte ich euch meine Autorin Mara Winter vorstellen, bevor wir dann zu ihrer Kurzgeschichte “Tschüsschen!” kommen.
Ich wünsche ganz viel Spaß.

Alle Termine und Blogs:
15.10.: Dark OwlMara Winter (Tschüsschen)
16.10.: Dominic’s BücherweltCarola Leipert (alte Gewohnheiten)
17.10.: Carrries’ HexenstubeHerbert Arp (Stummes Vermächtnis)
18.10.: Booksworld by SakleAlexander Kühl (lisa)
19.10.: LibramorumAlexandra Mazar (Nachtkrabb)
20.10.: Wolfgang BrunnerJulia Dest (Kreislaufprobleme)
21.10.: Ohne Bücher? Ohne unsGeorg Adamah (Female (Night)Shift)

Autorin Mara Winter

Ich liebe schräge Figuren, leicht gestörte Charaktere und liebenswerte Spinner. In all meinen Büchern besetzen sie die Hauptrollen. Normale Figuren spielen bei mir nur Nebenrollen.
Ich lese, seit ich lesen kann. Ohne in Büchern zu versinken, wäre das Leben für mich nicht zu bewältigen. Und ich schreibe auch, seit ich schreiben kann.
Bis auf Horror mag ich alle Genres und kann mich auch beim Schreiben nicht auf eines beschränken. Die Themen in komischen Texten sind im Prinzip die gleichen wie in tragischen Texten, nur ein wenig anders erzählt. Das eigene Leben wechselt ja auch häufig zwischen Tragik, absurdem Theater und angenehmen Szenen hin und her.
Bisher habe ich zwei Frauenbücher, einen Krimi, ein Kinderzitatebuch und ein Kinderbuch veröffentlicht. Geschrieben habe ich einiges mehr, zwei Manuskripte werden momentan zur Veröffentlichung vorbereitet, aber die Mühlen in der Verlagswelt mahlen eher langsam. Zum Glück habe ich seit ein paar Monaten eine wunderbare Literaturagentin, die mich unterstützt und berät, damit ich mich aufs Schreiben konzentrieren kann. 2019 werde ich voraussichtlich einen Krimi und einen Unterhaltungsroman veröffentlichen.
Meine bisherigen Bücher bei Amazon: https://www.amazon.de/Mara-Winter/e/B00MDN7BKY/
Meine Homepage: marawinter.de

Die Idee zur Anthologie von Paperwork im Stil von Roald Dahl hat mich sofort begeistert. Ich liebe kleine, böse Kurzgeschichten mit schockierendem Ende. In meiner Geschichte geht es um eine erfolglose Schauspielerin, die sich bei einem Indiefilmdreh in Gefahr begibt.
Schon im November wird die Tschüsschen-Reihe mit einer Halloweenausgabe fortgesetzt.

Bücher + Leseprobe

Bild anklicken, um die Leseprobe zu lesen

Mara Winter – Tschüsschen!

In der Kurzgeschichte von Mara Winter handelt es sich um eine achtundzwanzig jährige Frau namens Charlotte,  eine erfolglose Schauspielerin die trotz abgeschlossener Ausbildung keine nennenswerte Rolle ergattern konnte. Sie fand ein Angebot von einem Regisseur mit vielversprechender Vita, der für einen Horror suchte.
Sie lernte das eher komische Team kennen, bevor sie dann für den Dreh zu einem altmodischen Mietshaus fuhren.
Im Flur traf Charlotte auf eine anscheinend demente Dame, die von einem Paar mit einem Baby sprach, welches sie wohl länger nicht mehr gesehen hatte, bevor sie dann in die Dachgeschoss Wohnung gingen.
Ohne Proben spielten ihr Partner Samuel und Charlotte die erste Probe, jegliche Fragen von ihr wurden schroff zurückgewiesen. Es folgte die geplante Sexszene, wofür sich der Regisseur Gedeon ausführlich Zeit nahm.
In der Pause wollte Charlotte einen Tee machen und entdeckte auf ihrer Suche nach Teebeutel oder -blätter, in einer Schublade ein riesiges Fleischerbeil. Im Kühlschrank fand sie skurrile kleine braune Fläschchen mit nicht essbaren oder Trinkbaren Inhalten, im Badezimmer-Wandschrank zig verschiedene Medikamente.
Nach weiteren merkwürdigen Momenten, wollte Charlotte neue Zigaretten holen und ging hastig die Treppen herunter, wo sie erneut auf die alte Dame stieß.

Was hat dieser Gedeon wirklich vor ? Ist er ein harmloser Regisseur oder ist Charlotte wirklich in Gefahr ? Was hat es mit dieser Dame auf sich ? Und was ist mit dem Paar ?
So viele Fragen kamen mir, als ich diese Kurzgeschichte las und ich bin wirklich kein bisschen schlauer. Ich stehe vor einem großen Fragezeichen und zu gerne würde ich ein Ausrufezeichen haben.
Mir kommt das ganze sehr merkwürdig vor und ich selber hab ein eher nicht so gutes Gefühl bei dem Team und Gedeon. Vor allem das verschollene Pärchen und die alte Dame rundet die komische Atmosphäre ab.
Ich finde einfach keine Antwort, bei diesem offenem Ende dieser skurrilen Kurzgeschichte.
Eine wirklich interessante Kurzgeschichte, die mich mit sehr vielen Fragen hinterlässt…

P.S: Solltet ihr euch den Buchstaben “S” merken

2 Comments
  • Jenny Siebentaler
    Posted at 11:34h, 15 Oktober Antworten

    Das klingt echt schräg aber geil und ich mag sowas ausgefallenes was nicht billig oder total abgetroschen klingt!
    LG Jenny

    • Dark Owl
      Posted at 19:32h, 15 Oktober Antworten

      Da bin ich total deiner Meinung
      LG

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