David Koepp – Cold Storage – Es tötet

Autor: David Koepp
Genre: Thriller
Seiten: 336
Verlag: Harper Collins
*Rezensionsexemplar


KLAPPENTEXT

1987: Alle Bewohner des australischen Wüstenorts Kiwirkurra sind tot – Opfer eines mutierten Killerpilzes. Ein Team US-Agenten schafft es unter hohen Verlusten, den Pilz in letzter Sekunde zu vernichten. Ein derart tödlicher Organismus muss studiert werden, und so sichern sie kurz zuvor eine Probe, die sie in eine Hochsicherheitseinrichtung in die USA bringen.

32 Jahre später: Die öde Nachtschicht im Selfstorage-Lagerhaus wird für Teacake und Naomi sehr viel spannender, als plötzlich ein leises Piepsen beginnt, das sie nicht ignorieren können. Sie finden die Quelle auf einer Alarm-Schalttafel hinter einer Wand verborgen: Ein Störfall im vierten Untergeschoss – dabei hat das Lagerhaus doch nur zwei! Als Teacake und Naomi sich auf die Suche nach der Ursache machen, ahnen sie nicht, dass sie einen Pilz finden werden, der die ganze Menschheit ausrotten könnte …


FAZIT

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Mir fehlte es oft an Spannung. Leider wartete ich enttäuscht darauf, dass diese irgendwo auftauchte.
Sehr schade ! Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm.
Die Idee finde ich super interessant und wahrscheinlich wurde sehr viel Rechercheaufwand betrieben. Alles in allem auch interessant, so etwas zu lesen, leider aber echt etwas zu zäh. Mir fehlt da die Leichtigkeit. Die ganze Geschichte wirkt zu überzogen und sehr oberflächlich.

An sich klingt das alles interessant, ich mag wissenschaftliche Aspekte in Thrillern.
Allerdings darf so etwas dann auch nicht langweilig sein und das war es leider zu oft. Es hat das gewisse Etwas gefehlt. Die Charaktere waren ebenso viel zu blass und irgendwie wurde ich mit ihnen nicht warm.

Im ganzen hätte Cold Storage mehr Potenzial, die Idee ist gut, aber die Umsetzung war nicht 100 % ig


BEWERTUNG

3 von 5 Eulen

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vierzehn − 8 =