Max Manning – Böse Opfer

Autor: Max Manning
Verlag: HarperCollins
Genre: Thriller
Seiten: 400
*Rezensionsexemplar


KLAPPENTEXT

Bohrende Kopfschmerzen zwingen Gem Golding dazu, auf ihrem Nachhauseweg spätnachts an einem einsamen Laden zu stoppen, um Schmerztabletten zu kaufen. Da taucht auf dem dunklen Parkplatz plötzlich ein Mann auf, greift sie an und überwältigt sie. Ihr Angreifer verspricht, ihr nichts zu tun, wenn sie sich fügt. Selbst wenn sie schreien könnte – mit Hilfe ist in dieser Gegend nicht zu rechnen. Doch auf einmal bietet sich eine unerwartete Gelegenheit zum Gegenangriff. In diesem verhängnisvollen Augenblick entscheidet sich Gems weiteres Leben: Wird sie Kämpferin oder Opfer sein?


ZUSAMMENFASSUNG

Dies war mein erstes Buch von Max Mannung und leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen und mitreißen.
Der Autor entführt den Leser in zwei Handlungsstränge. Im ersten Handlungsstrang ist Gem das Opfer und im zweiten wird sie zu der Kämpferin. Leider wurde ich mit den Charakteren nicht warm, sie hatten keine Tiefe und waren mir zu grau. Es fehlte somit auch der Geschichte an Tiefe.
Dazu kam, dass die Szenarien nicht klar getrennt waren, was absolut verwirrend ist und einen daran verhindert in die Geschichte abzutauchen.
Das hat der Geschichte die komplette Spannung genommen und es hat einem das lesen leider echt schwer gemacht. Die Freude an dem Buch hat mich relativ schnell verlassen.
Ich fand die Idee ganz spannend und wurde leider von der Umsetzung mehr als enttäuscht.


FAZIT

Ein Buch mit einer interessanten Idee, welches bei der Umsetzung aber versagt hat. Mich konnte das Buch nicht überzeugen


BEWERTUNG

3 von 5 Eulen

 

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