Thomas Ehrenberger – Blutmoor

Autor: Thomas Ehrenberger
Gnere: Kriminalroman
Seiten: 210
*Rezensionsexemplar


KLAPPENTEXT

Eigentlich könnte alles gut sein bei Profilerin Sarah Spielmann: Auch wenn ihr der letzte blutige Fall noch in den Knochen steckt, ist sie gerade bei ihrem Freund eingezogen. Weihnachten steht vor der Tür und Sarah ist endlich angekommen in Wien. Bis ein junger Mann am Donauufer totgeschlagen wird. Am Tatort hinterlässt der Mörder eine Tarotkarte des Luzifers, aber keine weiteren Spuren. Doch der Täter will gar nicht unsichtbar bleiben. Bald schon meldet er sich im Internet zu Wort und kündigt seine nächste Tat an. Seine Opfer erscheinen nur auf den ersten Blick wahllos. Als Sarah und ihr Kollege Fred nachforschen, erfahren sie, dass die Opfer selbst keine Unschuldslämmer waren. Und schon bald hat Luzifer eine blutdurstige Fangemeinde. Und Sarah läuft mal wieder die Zeit davon…


ZUSAMMENFASSUNG

Das war mein erstes Buch von Thomas Ehrenberger, es liest sich sehr flüssig und spannend. Zu keiner Sekunde wird das Buch langweilig, denn Thomas kreiert einen guten Spannungsbogen.
Der Leser bekommt Einblicke in das Leben das Psychopaten und lernt ihn somit auch besser kennen. Ich finde es immer spannend, mehr über den Täter und die Hintergründe zu erfahren, dadurch wirkt das alles viel authentischer und der Charakter bekommt dadurch viel mehr tiefe. Thomas entführt den Leser ebenfalls in die Ermittlungsarbeiten, so als wäre man hautnah dabei.
In Blutmoor geht es natürlich auch blutrünstig zu, die Szenen der Morde werden von Thomas sehr detailhaft beschrieben. Für mich ja genau das richtige, aber bestimmt nichts für schwache Nerven.

Anmerkung: Es ist der zweite Teil, dafür muss man allerdings Teil 1 nicht gelesen haben.


FAZIT

Ein sehr spannendes und gelungenes Buch was ich Krimi- sowie Thrillerfans nur ans Herz legen kann.


BEWERTUNG

5 von 5 Eulen

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11 − sieben =