Vorstellung + Interview: Andreas Laufhütte

1. Stelle dich den Lesern doch kurz vor

Ja, hallo erstmal. Ich bin der Andreas, bin schon ganz alt und meine Hobbys sind reiten, lesen und Blumen pflücken. Manchmal schreibe ich auch ein Buch … oder zwei 😃 Nein, mal im Ernst: vielleicht kennen mich schon einige, ich bin der berüchtigte Autor der Hof-Gutenberg-Reihe, die zurzeit die Gemüter spaltet. Ich lebe mit meiner Familie im schönen Schleswig-Holstein, nahe der Ostsee und lasse mir gerne den kalten Wind um die Ohren fegen. Ich bin ein absoluter Serien-Junkie oder genieße ab und an mal ein nettes PC-Spiel (meine Frau hat dieselben Hobbys, daher passt das optimal). Ich habe drei wundervolle Töchter, von denen zwei bereits das Heim verlassen haben. Und ich esse gern! Ja, verdammt! Am liebsten zu jeder Tageszeit und am liebsten ungesund.

2. Wie bist du denn zum Schreiben gekommen?

Was macht für dich das Schreiben aus? Hobbymäßig schreibe ich gefühlt schon immer; mein erster kleiner Roman entstand in der Grundschule. Für mich ist das Schreiben ein Ort, an dem ich meiner Fantasie Freiraum lassen kann. An dem ich diese unendliche Fülle der Gedanken und Ideen in geordnete Bahnen bringe, sodass daraus ein hoffentlich gutes Buch wird.

3. Gibt es denn auch Tage, an denen du nicht so gern schreibst? Oder ist das Schreiben deine absolute Leidenschaft?

Das Schreiben ist schon meine Leidenschaft, aber natürlich gibt es auch Tage, an denen ich nicht schreibe. Diese nutze ich dann, um meine Ideen im Kopf zu plotten.

4. Wo holst du dir deine Inspiration?

In meiner unterirdischen Bunkeranlage, direkt bei den Gefangenen selbst … ach man, da ist der Chelm schon wieder in mir hochgekommen 😃. Ne, die entstehen einfach; meist unerwartet und an den unmöglichsten Orten (unter der Dusche, aufm Klo, beim Autofahren, vorm Einschlafen …)

5. Warum Horror?

Ich schreibe größtenteils im Genre Psychothriller, weil ich es liebe, mit Charakteren zu spielen; dem Leser zu zeigen, wie sehr man sich in einem Menschen täuschen kann. Ich möchte, dass meine Protagonisten nicht nur böse oder gut sind. Gerne stelle ich den inneren Kampf dar oder ich beleuchte, warum sie sind, wie sie sind.

6

Tee oder Kaffee?
Kaffee

Sommer oder Winter?
Sommer

Berge oder Meer?
Meer

Träumer oder Realist?
Träumer

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